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Ich habe schon 1998 entschieden, nach einem Impfschaden meines Sohnes, keine Spritze mehr zu nehmen. Als gesunde Mitarbeiterin in einer Kita hab ich mich gegen die Impfung mit der Gen-Therapie entschieden. Der Druck mit der täglichen Testung wurde so groß,ich war psychisch am Ende, dass ich mich im November 21 habe krankschreiben lassen. Im Januar 2022 ging ich wieder arbeiten. Ende des Monats gab es den ersten Coronafall eines Kindes in unserer Kita. Als Ungeimpfte wurde ich unentgeldlich in Qarantäne geschickt. Danach kam ein Fall nach dem Da, waren sie wieder meine psychischen Probleme, Existenzängste , wie sollte ich ohne Gehalt überleben? Also bekam ich wieder eine Krankschreibung. Hatte dann das Glück, dass ich zumindest ins Krankengeld gehen konnte, aufgrund des psychischen Drucks. Ende März 22 erwischte mich endlich das Coronavirus, was ich Dank der Homöopathie nach 3 Tagen überstanden hatte. Ich konnte als Genesene meinen Job wieder ausführen. In dieser Zeit schrieb ich meinem AG eine Mail, warum ich gegen Impfungen bin. In der Mail hängte ich den Nürnberger Kodex an. Seit dem hab ich Ruhe vor den ganzem Druck. Bin im Kollegenkreis immer noch voll integriert..der Kampf hat sich für mich gelohnt. Würde immer wieder so handeln, denn meine Würde ist unantastbar und mein Selbstbestimmungsrecht auch..
Danke, dass Ihr solche Geschichten sammelt...